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Spirituelle Impulse für die Seele mit dem Ministrantenarbeitskreis Main-Spessart

„Es war ein schöner Zusammenhalt und Gemeinschaft in der Gruppe“, so lautete das übereinstimmende Fazit bei den Teilnehmern des Mountain Adventure Kaunertal. „Am besten war für mich die grandiose Landschaft und die atemberaubenden Aussichten“, „Ich war zum ersten Mal in den Alpen auf so hohen Bergen“, so lauteten weitere der abschließenden Meinungsäußerungen bei der nun schon zum sechzehnten Mal stattfindenden Bergfreizeit des Ministrantenarbeitskreises des Dekanates Main-Spessart. Die Jugendlichen erlebten gemeinsam ein abwechslungsreiches Programm aus attraktiven Wanderungen, spirituellen Impulsen zu Natur und Schöpfung, und gemeinsamem Hüttenleben, organisiert vom Leiter des Ministrantenarbeitskreises Uwe Breitenbach und des geistlichen Begleiters Jens Breitenbach.

Die Hütte Grünstein im Kaunertal, auf 1400 Metern gelegen, die als Unterkunft gewählt war, musste erst zu Fuß samt Gepäck und Verpflegung erreicht werden. Zum Hüttenleben gehörten viele Aufgaben dazu, angefangen natürlich beim Kochen, Tischdecken und Spülen. Daneben hatte man Zeit, auf der Terrasse das herrliche Bergpanorama oder den Sonnenuntergang zu genießen.

So konnten die Jugendlichen den Kaunertaler Wasserweg entlangwandern und eine Rast an der Falkaunsalm genießen. Ein weiterer Höhepunkt war dann die Klettersteige an der Burg Ladis oberhalb von Prutz. Ausgestattet mit Kletterausrüstung konnten die Teilnehmer dann Erfahrungen im Bereich der Selbstsicherung machen und die eigenen körperlichen Grenzen erspüren. Die Wanderung über den Verpeilsteig zum Adlerblick und dann über den Knappensteig ins Tal bot herrliche Ausblicke und Einblicke in den harten Arbeitsalltag früherer Bergwerksarbeiter. Mit der längsten Alpenachterbahn der Welt, dem Alpincoaster, ging es nach dem Aufstieg zur Untermarkter Alm hoch über Hoch-Imst durch rasante Kurven ins Tal.

Leiter Uwe Breitenbach, Jens Breitenbach, Jutta Goldbach sowie Johannes Breitenbach, Thomas Schiller und Robert Amthor vom Leitungsteam lobten die Jugendlichen besonders für ihr Durchhaltevermögen bei den anstrengenden Unternehmungen. Finanziell unterstützt wurde die Maßnahme auch wieder vom Kreisjugendring Main-Spessart.

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